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BKG Integration
Systemintegration

Systemintegration ohne Reibungsverluste im Tagesbetrieb

Wir verbinden ERP, CRM, Fachanwendungen und Drittsysteme zu stabilen Daten- und Prozessketten.

Integrationen mit klarer Verantwortlichkeit für Datenqualität, Stabilität und Monitoring.

Weniger

Medienbrüche

Daten müssen nicht mehr manuell zwischen Systemen übertragen oder korrigiert werden.

Höher

Datenqualität

Validierung, Mapping und klare Datenwege machen Informationen verlässlicher nutzbar.

Stabil

Integrationsbetrieb

Monitoring, Retry-Logik und Fehlerbehandlung sichern den laufenden Betrieb.

Technologiestack

Technologiestack in laufenden Delivery-Projekten

Robuste Integration braucht transparente Schnittstellen, verlässliche Datenhaltung und belastbare Betriebsplattformen.

  • Proxmox
  • Hyper-V
  • Linux
  • PostgreSQL
  • REST
  • SOAP
  • Microsoft Azure
Über die Leistung

Systemintegration als verlässliche Prozess-Infrastruktur

Statt isolierter Schnittstellen entsteht ein durchgehendes Integrationsmodell, das Datenqualität, Betriebssicherheit und Prozessgeschwindigkeit zusammenführt.

Wir verbinden ERP, CRM, Fachanwendungen und Drittsysteme zu stabilen Daten- und Prozessketten.

REST Webhooks Message Queues ETL Schema-Validierung Logging

Ein Team, das Schnittstellen, Datenmodell und Betrieb zusammenführt

Von der Architektur bis zur Stabilisierung bleiben Integrationsentscheidungen in einem Modell gebündelt.

  • Gemeinsame Governance für Datenmodelle und Schnittstellen
  • Stufenweise Inbetriebnahme statt riskanter Komplettumschaltung
  • Betriebsübergabe mit Monitoring und klaren Verantwortlichkeiten
Integration anfragen
Leistungsbausteine

Leistungsbausteine für stabile Integrationsketten

Von Schnittstellendesign bis Monitoring: klare Bausteine statt unkoordinierter Einzelanbindungen.

Durchgängige Prozesse

Daten müssen nicht mehr manuell zwischen Systemen übertragen oder korrigiert werden.

Zuverlässige Schnittstellen

Fehlerbehandlung und Wiederanlauf sind direkt im Integrationsdesign berücksichtigt.

Transparente Datenwege

Sie sehen jederzeit, welche Informationen woher kommen und wohin sie fließen.

Entkoppelte Integrationsarchitektur

Prozesse bleiben stabil, auch wenn einzelne Quellsysteme temporär ausfallen oder verzögert reagieren.

Fehlertolerante Verarbeitung

Validierung, Retry und Dead-Letter-Strategien sind als Standard im Integrationsfluss integriert.

Transparenz im Betrieb

Datenstatus, Laufzeiten und Fehlerbilder werden für IT und Fachbereich gleichermaßen nachvollziehbar.

Ablaufmodell

Systemintegration in klaren Etappen statt riskanter Blindflug-Anbindungen

Von Ist-Analyse bis Stabilisierung: Fachbereich und Technik arbeiten entlang eines gemeinsamen Integrationsmodells mit klaren Qualitätskriterien.

  1. 01

    Ist-Analyse

    Wir dokumentieren aktuelle Systemlandschaft, Datenpunkte und Prozessbrüche.

  2. 02

    Integrationskonzept

    Schnittstellenbild, Transformationsregeln und Betriebsmodell werden festgelegt.

  3. 03

    Anbindung

    Technische Umsetzung inklusive Validierung und End-to-End-Tests.

  4. 04

    Stabilisierung

    Monitoring, Alerts und Service-Routinen sichern den Regelbetrieb.

Rahmen für Datenflüsse und Betriebssicherheit

Diese Bausteine schaffen Klarheit bei Datenmodellen, Schnittstellenqualität und Betriebsstabilität.

  • API-Integration
  • Datenmapping
  • Event- und Batch-Prozesse
  • Monitoring und Alerts

Typische Projektkontexte

Industrie & Fertigung Handel Serviceunternehmen mit heterogener IT-Landschaft
FAQ & Start

Typische Fragen vor dem Integrationsstart

Direkt klären, wie Integration sicher umgesetzt wird und wie der erste belastbare Schritt aussieht.

Wie gehen Sie mit instabilen Altschnittstellen um?

Wir kapseln kritische Schnittstellen, ergänzen Validierung und Retry-Mechanismen und schaffen so einen kontrollierten Übergang.

Kann Integration parallel zum Tagesgeschäft umgesetzt werden?

Ja. Die Umstellung erfolgt in Teilstrecken mit klaren Abnahmekriterien, damit laufende Prozesse nicht unterbrochen werden.

Wie machen Sie Datenfehler sichtbar?

Über technisches Monitoring, fachliche Plausibilitätsregeln und Status-Dashboards mit klaren Eskalationswegen.

Erstgespräch-Output

Was nach dem ersten Termin konkret vorliegt

  • Gemeinsame Governance für Datenmodelle und Schnittstellen
  • Stufenweise Inbetriebnahme statt riskanter Komplettumschaltung
  • Betriebsübergabe mit Monitoring und klaren Verantwortlichkeiten

Scope, Abhängigkeiten und Umsetzungsreihenfolge sind für den Projektstart klar abgestimmt.

Erstgespräch vereinbaren

Systeme sauber verbinden?

Wir schaffen robuste Schnittstellen und Datenflüsse, die im Tagesgeschäft stabil funktionieren.